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DIE LINKE. erklärt

  • Dieser Beitrag erschien im Mitteilungsblatt (Monatszeitung von DIE LINKE. Leipzig) 05/2017. In einer demokratischen Partei wird ständig gewählt. Dabei lassen sich die Wahlfunktionen grob in zwei Arten unterscheiden: a) Wahlen für Funktionen innerhalb der Partei b) Wahlen, um Kandidat*innen für öffentliche und staatliche Wahlen aufzustellen Die Funktionen innerhalb der Partei lassen sich wiederum grob in

  • Dieser Beitrag erschien im Mitteilungsblatt (Monatszeitung von DIE LINKE. Leipzig) 10/2017. Zahlen fliegen durch die Luft, verschiedene Interpretationen stoßen aufeinander und es wird auch in der eigenen Partei um das gerungen, was man Deutungshoheit nennt. Eine Wahlauswertung hat viele Fallstricke, um hier nur wenige zu nennen: Erstens: Trennen. Es lohnt sich, die Auswertung der Wahl(ergebnisse)

  • Dieser Beitrag erschien im Mitteilungsblatt (Monatszeitung von DIE LINKE. Leipzig) 03/2018. Amtsdauer: Der Stadtvorstand (StaVo) wird immer für zwei Jahre gewählt. Er ist dem Stadtparteitag gegenüber rechenschaftspflichtig, weshalb es am Ende seiner Amtszeit immer einen Rechenschaftsbericht des StaVo gibt. Größe und Zusammensetzung: Der StaVo besteht aus 11 bis 15 Mitgliedern. Wie viele es am Ende

  • Dieser Beitrag erschien im Mitteilungsblatt (Monatszeitung von DIE LINKE. Leipzig) 11/2017. Gerade hat der Landesparteitag stattgefunden und beispielsweise einen neuen Landesvorstand gewählt. Aber wie setzt sich dieser zusammen und was macht er überhaupt? Ein kurzer Überblick: Zusammensetzung: Der Landesvorstand besteht laut Satzung aus einer/einem Vorsitzenden – oder aber zwei gleichberechtigten Vorsitzenden. Dazu kommen: Mindestens ein*e

  • Dieser Beitrag erschien im Mitteilungsblatt (Monatszeitung von DIE LINKE. Leipzig) 03/2017. Am 29. April 2017 wählte DIE LINKE. Sachsen ihre „Landesliste“ zur Bundestagswahl. Genau genommen wird diese Liste von 200 Delegierten gewählt, die, damit man sie von „normalen“ Parteitagsdelegierten unterscheiden kann, „Vertreter*innen“ heißen und sich folglich zu einer „Landes-vertreter*innenversammlung“ (LVV) treffen, statt zu einem „Landesparteitag“.